Am Freitag war ich sowohl auf dem 50. Geburtstag meiner Mutter, als auch auf dem 18. Geburtstag meiner Stiefschwester Amélie. Ich beginne mal von vorne. Meine Mutter hatte bereits am Donnerstag Geburtstag. An diesem Tag kamen einige Anrufe, etwas Besuch und wir sind als Familie Essen gegangen. So richtig gefeiert wurde erst am Tag danach. Die Feier war im Grunde genommen nichts anderes als ein alternativer Gottesdienst. Denn schließlich hat sie (und wir alle auch) es ihm zu verdanken, dass ihr Leben so verlief und das aus ihr gemacht hat was sie heute ist. Daher gab es viel Lobpreis, von meiner Mutter immer wieder kurze Berichte aus ihrem Leben, so dass der Gottesdienst evangelistisch mit Zeugnis und Lobpreis war. Die Gäste bauten ebenfalls ihre Elemente mit in den Gottesdienst ein. Meine Schwester hatte ein Präsentation mit Bilder unserer Mutter gemacht und dazu ein Lied geschrieben. Außerdem haben die Kinder ihrer Kindergartengruppe ihr ein Lied gesungen und einen Tanz gab es auch noch. Ein sehr gelungener Gottesdienst wie ich finde. Nach dem Gottesdienst gab es noch Kuchen und etwas zu knabbern. Die Kinder bekamen ihr Eis und es gab viel Zeit für Begegnung und Gespräch.
Nachdem wir alles aufgeräumt hatten fuhren meine Schwester und ich nach Westernbach. Dort stieg in einem Bauwagen die Geburtstagsfeier meiner Stiefschwester Amélie. Diese wurde 18 Jahre alt und feierte kräftig mit vielen Leuten, Musik und Alkohol. Also eine Saufparty war das nicht, aber die Vielfalt an alkoholischen Getränken war dennoch größer als bei den alkoholfreien Getränken. Spaß hatte ich dennoch. Dadurch dass ich kaum jemanden kannte änderte ich diese Tatsache indem ich einfach viele Leute ansprach und mit ihnen redete. Auch das war sehr schön und hat mir viel Freude bereitet. Als wir um kurz nach 02:00 Uhr heute früh wieder nachhause gefahren sind waren nicht mehr ganz so viele Menschen da und ich frage mich wie lange sie wohl noch gefeiert haben.
Ja so war das ein schöner Tag und ich freue mich auf den Rest der Ferien und bin gespannt was noch so alles passieren wird. Ich freue mich dass ich hier Freunde habe, die mich anrufen, mitnehmen und mit denen es mir hier garantiert nie langweilig wird.
Die letzten Tage wurde bei uns am mbs nicht nur der Gottesdienst mit Türstehern gefeiert. Auch etliche Geburtstagspartys standen an. Am Samstag ging es los mit der Einweihungsparty der neuen Sudeten-WG des Marburger Bibelseminars. Darauf folgte am Sonntag der Geburtstag von Anna, einer Mitstudentin. Am Montag feierten wir zunächst unseren Gottesdienst mit Abendmahl. Um in den Gottesdienstraum zu gelangen musste man allerdings erstmal an unseren Türstehern vorbei, die einen nur gegen Abgabe von mindestens 50 Cent Zutritt gewährten. Natürlich war das alles nicht so ernst gemeint, sondern hatte viel mehr mit dem Thema des Gottesdienstes (Gerechtigkeit) zu tun. Also wurden letzten Endes doch alle rein gelassen.
Nach dem Gottesdienst feierten wir dann den Geburtstag unseres Schulseelsorgers Matthias. Dieser wurde am Montag 40 Jahre alt und lud das gesamte mbs zum feiern ein. Das war ein Spaß sag ich euch Aber damit nicht genug. Heute ging es dann weiter mit dem feiern. Denn heute hatte Mirjam, eine weitere Mitstudentin Geburtstag und feierte in ihrer Schücking-WG. Auch das war richtig klasse und ich freue mich, dass ich dabei sein durfte. Und morgen? Morgen ist erst einmal ein Tag Pause. Erst am Donnerstag geht es dann wieder weiter mit dem feiern. Tja, so ist das halt bei 150 Schülern. Da hat fast ständig jemand Geburtstag. Aber es feiren nicht alle. Sonst kämen wir aus dem feiern ja überhaupt nicht mehr raus.
Ach, war das schön. Eine wahre Traumhochzeit! Fangen wir mal von vorne an. Nämlich mit dem Gottesdienst. Ohne klassische Predigt sondern mit Worten zum Trauspruch von den Müttern des Paares und einem verheirateten Freund. Außerdem wundervolle Lieder und natürlich die Trauung. Sehr sehr schön mit gegenseitigen Eheversprechen. Sandra überraschte uns alle und vor allem den Bräutigam als sie zur Gitarre griff und ihr Eheversprechen dem Bräutigam zusang (ich sag nur: „Du bist das Beste was mir je passiert ist“). Also ich kann nur sagen, das war Gänsehaut-Feeling! Außerdem hat das Paar unserem Herrn Jesus noch ein wunderschönes Lied gesungen. Am Schluss wurde mit einer schönen Geste den Eltern noch ein Dankeschön überreicht, dass sie so einen tollen Menschen groß gezogen haben. Und der Segen durfte natürlich auch nicht fehlen, den der Brautvater sprach. Der ganze Gottesdienst war in meinen Augen ein Zeugnis! Sehr sehr schön!
Danach gab es dann den typischen Autokorso und eine richtig schöne Hochzeitsfeier. Dort traf ich einige bekannte Gesichter, lernte aber auch neue Leute kennen. Es gab einige sehr geniale Vorträge und Spiele, Lieder und Tanz. Das Essen war einmalig. Die Hochzeitstorte war ein Obstkuchen der besonders leckeren Art. Einfach herrlich. Und so feierten wir bis in die Nacht hinein, konnten die Mondfinsternis bei bestem Wetter genießen und ließen Lichter steigen (keine Ahnung wie die richtig heißen). Und nun sind die zwei heute an die Ostsee gefahren und genießen ihre Flitterwoche
Heute war ein durch und durch gesegneter Tag. Warum? Ich war bei den beiden Sonntagsgottesdiensten der BGG (Biblische Glaubens Gemeinde) in Stuttgart im Gospelforum. Vorsitzender der Gemeinde ist Peter Wenz. Er ist auch einer von 5 Pastoren die in dieser Gemeinde angestellt sind und predigt gerne mal 45-60 Minuten. Ich habe vor kurzem schon einmal etwas anklingen lassen von der Größe der Gemeinde. Am heutigen Sonntag waren im ersten Gottesdienst so 2500-3000 Leute da und beim zweiten Gottesdienst waren es etwas weniger – Schätzungsweise 1500-2000 Leute. Diese zahlen sind nicht übertrieben oder gar erfunden. Nein, die BGG hat alleine 2500 Mitglieder und weitaus mehr Sympathisanten. Das was bei denen jeden Sonntag im Gottesdienst stattfindet ist wie eine wöchentliche ProChrist-Veranstaltung. Ein riesen Gottesdienstgebäude, mehrere professionelle Lobpreisbands, wahnsinnig begabte Prediger und eben unglaublich viele Gottesdienstbesucher. Im Foyer gibt es ein eigenes Café und eine (eigene?) Bäckerei. Wenn man die Jacken abgibt kommt man sich vor wie in einem Theater, da man auch dort eine Nummer bekommt mit welcher man nach dem Gottesdienst die Jacke wieder abholt. Dennoch ist die Atmosphäre sehr familiär. Der Umgang untereinander und die Grundstimmung die herrscht lässt schnell den Wunsch wachsen dazugehören zu wollen – ein Teil der Familie sein zu wollen.
Gepredigt hat Peter Wenz sehr eindrücklich über den Kairos, den richtigen Zeitpunkt, den Zeitpunkt Gottes, den man auskaufen soll. Die Predigten waren in beiden Gottesdiensten die gleichen, aber die Wortwahl im Nachmittagsgottesdienst war eher was für Jugendliche. Der Rest des Teams hatte sich am Nachmittag geändert. Neue Band, neuer Moderator, neue Technik, neue Leute an der Information, usw. Der Nachmittagsgottesdienst brachte mehr Lobpreis aber dafür keinen Zeugnisteil. Ob das die Regel ist oder heute eine Ausnahme war kann ich nicht sagen. Ich kann nur eines sagen. Dieser Peter Wenz predigt mit Vollmacht und die Gegenwärtigkeit des Heiligen Geistes war spürbar. Dass der Gottesdienst zwei Stunden dauerte bemerkte ich immer erst hinterher. Es war einmalig, es war klasse oder um es mit Peter Wenz’ Worten zu sagen: „Es war hammermäßig!“ Und ich habe gesehen, dass sogenannte „Megagemeinden“ in Deutschland möglich sind. Und die BGG wächst noch…
Ja es gibt eine Zukunft für die Kirche in Deutschland!
Ich glaube ich kann nicht oft genug erwähnen wie sehr ich Kinder liebe. Egal wie ruhig oder aufgedreht, ich habe noch kein Kind kennengelernt, dass ich nicht mochte. Und ich arbeite viel mit Kindern. Vom privaten Babysitting (wie auch heute wieder) bis hin zu Kindergottesdiensten oder Jungschartagen. Es bereitet mir einfach eine riesen Freude mit den Kids zu spielen oder zu arbeiten. Mehr noch – ich schöpfe daraus richtig Kraft und ich kann mir ein Leben ohne Kinder gar nicht mehr vorstellen. Aber vielleicht ändert sich das ja sobald ich eigene habe…
Auf was ich eigentlich hinaus will sind Kindergottesdienste. Immer wieder frage ich mich wie kann ich mit den Kindern am besten über den Glauben reden? Wie kann ich ihnen die Bibel am besten nahe bringen? Wie mache ich Gott erfahrbar? Und so beobachte oder erfrage ich in vielen Gemeinden die Kindergottesdienstformen und mache mir so meine Gedanken dazu oder lasse mich inspirieren. Und neulich bin ich mal wieder zum nachdenken gebracht worden. Und zwar hat die Biblische Gemeinde in Backnang eine ganz interessante und meiner Meinung nach gute Art damit umzugehen. Und zwar läuft das ganze so ab: Am Anfang des Gottesdienstes sind ALLE Kinder noch mit dabei und werden dann im ersten Teil des Gottesdienstes nach vorne gebeten. Dann kommen zwei Gemeindemitglieder nach vorne und beten für die Kinder und die Kindergottesdienstmitarbeiter und stellen sie unter den Segen Gottes. Während nun die Lobpreiszeit beginnt gehen die Kinder erstmal alle zusammen in einen separaten Raum und machen dort ebenfalls Kinderlobpreis. Nachdem dieser vorbei ist geht es in die einzelnen Gruppen. Die Lobpreiszeit im Gottesdienst ist unterdessen auch vorbei und die zwei Gemeindemitglieder, die vorhin noch für die Kinder gebetet haben, stehen nun auf und gehen in einen weiteren separaten Raum und warten dort. Sie warten dort auf Kinder, die während ihrer Kindergottesdienstzeit zu ihnen kommen können um für sich beten zu lassen oder sich segnen zu lassen. Die Kinder können dort auch über ihre Probleme, Ängste und Sorgen reden. Also schon so ne Art Seelsorge für Kinder.
Und genau dieses Zusatzangebot fasziniert mich irgendwie. Ich habe mit ein paar Leuten geredet, die eben diese seelsorgerlichen Dienste für die Kinder anbieten und diese erzählten mir, dass dies sehr gerne in Anspruch genommen wird. Es gibt kaum mal ein Sonntag an dem kein Kind kommt. Und ich finde es aus weiterem Grund sehr sehr gut – Es nimmt die Hemmschwelle später auch Seelsorge in Anspruch zu nehmen. Es wird zu einer Selbstverständlichkeit. Am liebsten würde ich das jetzt bei einigen Gemeinden die ich so kenne sofort einführen aber mir ist klar, dass man auch dazu wieder Mitarbeiter braucht. Und das ist leider bei vielen Gemeinden ein nicht zu unterschätzendes Problem.
Wie schön war es doch gestern. Zwar war es am frühen morgen noch etwas frisch, doch das war nicht schlimm für den weiteren Tagesverlauf. Zunächst war ich im Gottesdienst der FeG in Marburg wo Matthias Beichter als neuer Jugendpastor eingeführt wurde. Ein sehr erfrischender Gottesdienst mit anschließendem Mittagessen. Während des Gottesdienstes kam draußen schon die Sonne heraus, was sehr sehr gut war für den weiteren Tagesablauf. Zunächst spielte ich noch mit ein paar Kindern aus der FeG und dann ging ich nachhause.
Dort hielt ich mich glücklicherweise nicht lange alleine auf. Denn Ruth und Martha kamen mich besuchen. Nachdem wir ein paar Bilder angeschaut haben sind wir dann an der Lahn entlang nach Marburg-Weidenhausen in ein wunderschönes kleines Café gegangen und haben es uns dort gut gehen lassen. Es war sehr schön da. Auch draußen war es dank der Sonne ein Vergnügen. In der Stadt war dann wieder so ein Fest zum Thema Recycling. Dort konnte man auch ein tolles Fahrrad fahren, welches sich überschlägt. Aber seht am besten selbst:
Nach diesem Besuch in der Innenstadt sind wir an den Friedrichsplatz gegangen und haben uns an den dortigen Springbrunnen gesetzt und haben viele Fotos geschossen. Generell haben wir (hauptsächlich Martha und Ruth) viele Fotos am gestrigen Sonntag gemacht. Vielen Dank an dieser Stelle an meine beiden Fotografinnen. Zu guter letzt haben wir am Friedrichsplatz noch einen Vater mit seiner 13 Monate alten Tochter getroffen. Ach war das süß. Da gingen unsere Pädagogen-Herzen auf und wir freuten uns über die Neugier und Entdeckungstrieb des Kindes. Danach ist Ruth noch in den Gottesdienst gegangen und ich bin mit Martha in ihre WG gegangen und habe mich noch ein wenig mit ihr unterhalten. Am Abend habe ich mit Lyd und Rina eine DVD angesehen und bin dann völlig glücklich ins Bett gegangen.
Der gestrige Tag war einfach sowas von schön. Das kann ich nicht in Worte fassen. Vor allem Mit Ruth und Martha unterwegs zu sein bereitete mir große Freude und ich bin Gott dankbar, dass er diesen Tag so genial gestaltet hat und dass er uns seine Sonne und angenehme Temperaturen geschenkt hat.
Dieses Wochenende war meine Mutter mit meinem Stiefvater und einem Ex-Marburger Ehepaar in Marburg und besuchten mich. Am Samstag war das Wetter auch sehr schön und wir fuhren erstmal zum Schloss in Marburg und ließen uns mit einem elektronischen Führer durch die Elisabeth-Ausstellung leiten. Anschließend wollten wir eine Stadtführung machen, die allerdings überfüllt war. Somit mussten wir uns mit einer Führung durch die Elisabethkirche abfinden. Der Küster machte diese Führung hervorragend und wir waren schon fast froh, dass es mit der Stadtführung nicht geklappt hatte. Anschließend waren wir noch in Marburg unterwegs und Ehepaar Kramer, welche hier in Marburg gelebt haben, gaben uns ihre private Stadtführung und zeigten uns auch Gassen, die ich noch nicht kannte. Das anschließende Abendessen war dann der perfekte Abschluss des gestrigen Samstags.
Heute früh ging es dann weiter. Meine Eltern und Ehepaar Kramer holten mich ab und wir fuhren zum Christhaus um in den Genuss, des CT-Gottesdienstes zu kommen. Es ging um Apg. 16 und der Raum war regelrecht überfüllt. Es war sehr schön. Vor allem die Lobpreiszeit hat mir sehr zugesagt. Nach dem Gottesdienst sind wir dann nach Haina um dort eine Führung durch das Kloster zu bekommen. Diese bekamen wir dann auch. Ein sehr netter Mann der das ganze sehr witzig und anschaulich gemacht hat. Somit habe ich dieses Wochenende drei Führungen genossen und bin somit bestens über das Christenleben in der Marburger Umgebung informiert. Glaube ich zumindest…
Gestern war wieder ein langer Montag. Zum ersten mal gab es das Klassen-Abendessen in Kleingruppen und ich muss sagen, dass ich das für keine verkehrte Idee halte. Im Gegenteil. Es war sehr angenehm und man konnte sich in den Gruppen á sechs Leute viel besser unterhalten.
Nach dem Abendessen ging es dann zum mbs-Gottesdienst, der jeden Montag ab 18:50 Uhr stattfindet. Das besondere an dem Gottesdienst fand ich die Deko, den Ablauf und das Abendmahl.
- Ansagen
- Klavierstück
- Predigt
- Lobpreis mit Abendmahl
- Segen
- Schlusslied
Die Kombination von Lobpreis und Abendmahl fand ich sehr gelungen. Im hinteren Bereich des Gottesdienstraumes waren zwei Tische mit Brot und Traubensaft aufgestellt. Nun konnte man während der Lobpreiszeit nach hinten gehen und sich entweder das Abendmahl ausgeben lassen oder am anderen Tisch einfach zu zweit mit jemand hin gehen und sich das Abendmahl gegenseitig reichen, bzw. das Brot gegenseitig brechen. Dieses Angebot wurde auch von fast allen in Anspruch genommen. Für die, die nicht während der Lobpreiszeit aufstehen wollten gab es natürlich auch noch eine Alternative. Und zwar wurde nach dem Segen noch das Schlusslied gesungen. Und die, die schon das Abendmahl hatten sind dann aus dem Gottesdienstraum raus gegangen und die anderen konnten noch bleiben um schließlich dann doch auch noch das Abendmahl zu empfangen.
Heute morgen bin ich aufgewacht und wäre am liebsten nicht in die Schule gegangen. Die Grippe-Welle hat nun auch mich eingeholt. Meine Nase ist verstopft und ich huste wie eine verrostete Gießkanne. Außerdem habe ich wahnsinnige Unterkiefer-Schmerzen, die mich heute zum Fasten gezwungen haben. Naja, eine Suppe ging schon, aber mehr ging wirklich nicht. Nichts desto trotz bin ich heute ins mbs gegangen und habe fleißig zugehört und soweit es ging auch im Unterricht mitgearbeitet. Danach habe ich mit zwei Klassenkameradinnen ein Referat vorbereitet und anschließend ging es einkaufen. Einkaufen für den Klassenabend. Ich habe zusammen mit meinem Klassenkameraden Michael, Hamburger gemacht. Also so vorbereitet, dass jeder seinen Hamburger später nur noch belegen musste. Nach dem Abendessen ging es dann in unseren mbs-Gottesdienst, der allerdings auf den WGs stattfinden sollte. In unserer WG waren wir nur zu zweit und ließen deswegen den Gottesdienst ausfallen. Schade, aber die Aktion war eben für die ganze WG und nicht nur für zwei Leute geplant.
Mittlerweile bin ich ziemlich erschöpft vom ganzen Tag und hoffe, dass ich morgen einen Termin beim Zahnarzt bekomme. Denn diese Schmerzen sind unerträglich und müssen wieder weg. Ich will wieder normal essen können.