Ja, das gibt es auch. Ich dachte immer, das Menschen von meiner Sorte, also die aus dem württembergischen Teil Baden-Württembergs, die einzig wahren Schwaben auf der Welt seien. Und jetzt gibt es in Bayern, bzw. Franken noch das Bayrisch Schwaben und die denken das gleiche von sich. Jetzt kann man sich streiten wer jetzt die richtigen Schwaben sind und wer nicht, aber darum geht es mir nicht. Ich liebe beide. Wie ich darauf komme? Ich war die letzten zwei Tage in Wallerstein und Nördlingen, was beides in Bayrisch Schwaben liegt. Und beides hat seine Sehenswürdigkeiten. In Wallerstein ist eine von den drei deutschen Pestsäulen und Nördlingen hat noch eine komplette (begehbare) Stadtmauer rund um die Stadt. Es ist sehr sehr schön dort und ich hatte die Ehre bei einer ganz lieben Familie in Wallerstein wohnen zu dürfen. Sie haben mir alles gezeigt, für mich gekocht, mit mir gespielt, geredet, wir waren in der Gemeinde, im Kino und einem bekannten Fast-Food-Restaurant. Die Zeit war ein wahrer Segen und ich bin Gott sehr dankbar, dass er mir eine so nette Familie geschenkt hat, die mich so dermaßen versorgt hat und mich so herzlich aufgenommen hat.
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Bayrisch Schwaben
Verfasst von Stefan am 5. Januar 2009
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Urlaub in Burgstall
Verfasst von Stefan am 22. Dezember 2008
Seit ein paar Tagen bin ich nun wieder zuhause bei meinen Eltern angekommen und genieße die Tage hier sehr. Ich habe viel Zeit auch etwas zur Ruhe zu kommen und mit meiner Schwester, meiner Mutter und meinem Stiefvater zu reden. Die Zeit hier tut mir sehr gut, auch wenn ich heute etwas schockiert war über den körperlichen Zustand meiner Oma. Ihr geht es nicht sonderlich gut. Aber sie beklagt sich nicht. Wie immer ist sie guter Dinge und sieht überall noch das Positive. Heute Abend habe ich dann zusammen mit meiner Schwester, meiner Mutter und meinem Stiefvater Gebetskarten für den Weihnachtsgottesdienst gebastelt. Dabei hatten wir eine gute Zeit, die wir mit einem Glas Wein (für mich gab’s Wasser) und einer kleinen Runde Lobpreis abgeschlossen haben.
Der morgige Tag wird auch nicht viel anders aussehen. Kein Stress, keine Verpflichtung – einfach nur Urlaub zum genießen! Oder auch die Ruhe vor dem (Weihnachts-) Sturm…
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Christival 2008 – Jesus bewegt
Verfasst von Stefan am 5. Mai 2008

Die letzten Tage, vom 30.04.2008-04.05.2008, war ich in Bremen beim Christival. Ich war Mitarbeiter im Quartier 805 (Privatschule MENTOR) und habe die Zeit sehr genossen. Von den Festivals selbst habe ich kaum etwas mitbekommen, aber sehr viel erzählt bekommen. Der Gegenwind in Bremen war heftig, legte sich aber schon nach dem ersten Tag. Bei der Eröffnungsveranstaltung drangen einige Demonstranten gewalttätig in das abgesperrte Gelände ein und es wurden auch welche verletzt. Dann habe ich noch berichtet bekommen, dass welche bespukt oder beschimpft wurden, aber das wars dann auch an negativen Nachrichten. Von den anderen Demonstrationen hat man fast gar nichts mitbekommen und auch die angekündigte Plakataktion war ein Witz
Natürlich haben auch andere „Christen“ versucht uns durcheinander zu bringen und (vor allem Teilnehmer) aufzuwühlen. Unter anderem ein Zeugen Jehovas Sympathisant oder die Adventisten, die alle Kirchen verteufelten, die Sonntags ihren Gottesdienst machen. Aber glücklicherweise haben die Christival-Teilnehmer alles kritisch hinterfragt und nicht alles geglaubt.
Ansonsten kann ich nur sagen, dass diese Veranstaltung von Gott durch und durch gesegnet wurde. Es waren ca. 16000 Teilnehmer da, die Gott die Ehre geben wollten. Neben den offiziellen Festivals und Seminaren haben sich noch andere inoffizielle kleinere „Festivals“ ergeben. Die Teilnehmer saßen hier und da in Gruppen zusammen, spielten Gitarre und sangen Lobpreislieder. Es wurde Müll aufgesammelt und eine positive Atmosphäre verbreitet. Zum Beispiel liefen einige mit Schildern herum auf denen stand „Kostenlose Umarmung“. Dies wurde auch von manch einem gerne in Anspruch genommen. Generell herrschte große Freude und eine familiäre Atmosphäre. Auf dem Gelände selbst wurde auch sehr viel gesungen. Sogar auf der Rolltreppe
Zur Erklärung: Einige Christivaler fuhren singend die Rolltreppe rauf und runter. Einfach eine geniale Atmosphäre kann ich nur sagen. Und zu guter letzt sei noch das Wetter erwähnt, welches einfach nur genial war. Gott hat auch hier seinen Segen gegeben!
Was mir auch positiv aufgefallen ist, war die Atmosphäre in unserem Quartier. Es war einfach einmalig. Wir als Mitarbeiter verstanden uns so gut, dass einige der Teilnehmer überrascht waren, dass wir uns auch erst auf dem Christival kennengelernt haben. Auch die Teilnehmer waren ein richtig großer Segen für uns. Es gab keinen einzigen Zwischenfall, keine Beschwerde, nichts! Der Umgang war einfach einmalig. Sowas kann nur Gott machen. Obwohl ich mit den Teilnehmern nicht so viel Zeit verbracht habe, vermisse ich sie doch jetzt schon. Von mir aus hätte das Christival noch länger dauern können
Aber jetzt sind alle abgereist und ich habe gelesen, dass bei einem Stau, der sich bei der Rückfahrt auf der A1 gebildet hat, spontan noch ein „Stau-Festival“ entstanden ist! Dort haben die anwesenden Christivaler gesungen und Süßigkeiten verteilt. Einfach herrlich! Gott ich danke Dir von ganzem Herzen für diese so unendlich wertvolle Zeit und die Erfahrungen auf dem Christival!
P.S.: Wer sich fragt, was mit den Essensresten unseres Quartiers passiert ist soll wissen, dass wir es der Bremer Tafel gespendet haben.
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In Sanzenbach
Verfasst von Stefan am 30. März 2008

Heute bin ich mit meiner Schwester zunächst zu meiner Oma und zu meinem Opa mütterlicherseits in den Heslachhof gefahren. Dort gab es natürlich ein leckeres Mittagessen. Danach sind wir mit unseren Großeltern nach Sanzenbach gefahren. Dort wohnt nämlich auch ein Teil der Familie. Da es die Familie mütterlicherseits ist, heißt diese natürlich nicht Burgel sondern Krauß. Genauer gesagt ist es ein Bruder meines Opas. Der Grund warum wir dort hingefahren sind ist auf dem Bild etwas zu erkennen. Er, also der Bruder meines Opas, hat nämlich auf einem seiner Grundstücke eine Fotovoltaik-Anlage bauen lassen. Und zwar auf einer Fläche von 2 Hektar. Die Anlage wird, wenn sie im April fertiggestellt ist, einen ganzen Megawatt an Strom produzieren. Ziemlich gigantisch und für mich fast unfassbar! Aber so ist die Familie nunmal – immerwieder für Überraschungen gut.
Am Abend des heutigen Tages ging es dann noch in die BGG nach Stuttgart. Dort fand der Gottesdienst für junge Erwachsene statt. Es war sehr beeindruckend in Deutschlands größter Gemeinde zu sein, obwohl der Gottesdienst nur im Foyer stattgefunden hat. Dennoch waren Schätzungsweise 200-300 Leute da. Insgesamt hat die Gemeinde 2500 Mitglieder. Und das ist kein Schreibfehler! Es sind wahrhaftig Zweitausend-fünfhundert Mitglieder und 4000 Gottesdienstbesucher an den zwei sonntäglichen Gottesdiensten. Ich habe mich nach dem heutigen Samstag-Abend-Gottesdienst mit einem langjährigen Mitglied unterhalten und einige Informationen zur Gemeinde bekommen. Ich kam immerwieder ins staunen. Zählen doch zum „harten Kern“ in der Jugend ganze 130 Jugendliche. Damit in der Gemeinde niemand untergeht gibt es sogenannte „Hauskirchen“ die im Prinzip nichts anderes sind als unzählige Kleingruppen, die sich einmal die Woche treffen und eine Gruppengröße von 15 Leuten nicht überschreiten. Und auch weitere Konzepte und Ideen haben mich begeistert und motiviert! Es gibt eine Zukunft für die Kirche, nicht nur in Stuttgart!
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Joe, lebwohl!
Verfasst von Stefan am 28. Dezember 2007
Das waren Christians letzte Worte seiner Rede bei der Beerdigung seines Bruders. Viele sind gekommen um Joe Porbley noch einmal die letzte Ehre zu erweisen und um ihn zu verabschieden. Sehr emotional hat mein Stiefvater die Predigt oder Rede gehalten, es sind noch einmal viele Tränen über die Wangen vieler Menschen gelaufen, es wurden einige Taschentücher in Anspruch genommen und es wurde musiziert. Sehr schön hat die Musikkapelle Reichenberg gespielt, in der Joe die Congas gespielt hatte. Aber sehr schön waren auch die Lieder, die Joes Enkelin Sara für ihn von Kassette gespielt hatte. Was mich besonders gefreut hatte war, dass viele Verwandte, Bekannte und Freunde aus ganz Deutschland und zum Teil sogar aus dem Ausland mit dabei waren. Durch zuhören und nachfragen konnte ich so noch einiges aus Joes Vergangenheit erfahren, was ich noch nicht wusste. Es war schön Joes echte Verwandschaft kennenzulernen und zu sehen wem er alles so wichtig geworden war, wem er alles gutes getan hat im Laufe seines Lebens. Es war aber auch schön zu sehen, dass ein Nachbar auch in der Musikkapelle mitgespielt hat obwohl er dort seit Jahren nicht mehr dabei ist. Vielen Dank an alle die diese Beerdigung mitgestaltet haben und sei es nur durch die Anwesenheit – das war schon ganz viel! Vielen Dank. Ich danke aber vor allem Gott für jede Minute die ich mit Joe verbringen durfte, ich danke ihm von ganzem Herzen, dass er Joe in mein Leben hat kommen lassen. Und ich bin gewiss, dass Gott ihn jetzt zu sich genommen hat. Und wo könnte es ihm besser gehen? Dort lebt er in Ewigkeit. Und so möchte ich mit einstimmen in Christians Worte: Joe, lebwohl!
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Weihnachten traditionell
Verfasst von Stefan am 26. Dezember 2007
Heute, am ersten Weihnachtstag, haben wir (meine Schwester und ich) den Tag mit der Familie Burgel, also väterlicherseits verbracht. Zunächst haben wir auch gut bei unserem Vater gespeist und sind dann zu unserer Oma gefahren. Dort feierten wir dann Weihnachten ganz traditionell mit der ganzen Familie. Also alle Onkels, Tanten, Cousinen und dazugehörige Frauen, Männer und Kinder waren anwesend. Wie immer gab es viel zu Essen und wir haben auch wie immer einige Lieder miteinander gesungen. Natürlich durften auch die Geschenke nicht zu kurz kommen… Aber es war ein schöner Abend. Es war schön die ganze Familie mal wieder zu sehen, Neuigkeiten auszutauschen und alle Unstimmigkeiten zumindest für ein paar Stunden zu vergessen. Es war auch schön zu sehen, dass alle 12 Enkel meiner geliebten Großmutter anwesend waren obwohl wir mittlerweile über die ganze Welt verstreut leben.
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Es ist vorbei…!
Verfasst von Stefan am 8. Juli 2007
Die letzte Woche war die bisher stressigste Woche meines Lebens. Wir (die ersten und zweiten Klassen des Marburger Bibelseminars sowie einige Dozenten) haben das Abschiedsfest der 3. Klasse, der SozPäds, und des FSJlers sowie den Begegnungstag vorbereitet. Das Abschiedsfest fand am 06.07.2007 und der Begegnungstag am 07.07.2007 statt. Fangen wir erstmal mit der Abschiedsfeier an. Das diesjährige Motto lautete „Nach uns die Sinnflut“. Wir feierten den Abend in der Evangeliumshalle in Wehrda im Rahmen einer Award-Show. Der mbs-Sinn-Award wurde allen 29 Abgängern in 6 verschiedenen Kategorien überreicht. In folgenden Kategorien wurden die Awards verliehen:
- Globaldenker (Laudator: Dr. Tobias Faix)
Gespielt wurde ein Spiel alla Schillerstr. Die 5 Nominierten stellten den G5 Gipfel dar. Jeder war Vertreter seines Landes und musste die Vorzüge seines Landes nennen und begründen, warum gerade sein Land in die EU soll. Damit das Spiel nicht langweilig wird bekamen die Personen während des Spielverlaufs immerwieder ein Karteikärtchen mit Anweisungen, was sie nun zu tun oder zu sagen hätten. Sehr witzig, wenn die Leute kreativ, spontan und nicht scheu sind.
- Sportskanonen (Laudator: Dr. Klaus Meiß)
Für diese Kategorie wurde extra eine Sportgeschichte geschrieben. Die 4 Nominierten standen in einer Reihe auf der Bühne und mussten gut zuhören. Denn wenn einer ihrer Namen fiel, musste der oder diejenige eine Bewegung dazu machen. Die Bewegungen hingen vom Text ab. Es musst immer das pantomimisch dargestellt werden, was der Text beschrieb. Bei diesem Spiel wurde auch das Publikum mit einbezogen. Bei den Worten „Sinn“ und „Flut“ mussten diese vorgegebene Bewegungen mit Geräusche machen. Aber auch bei Worten wie „sinnvoll“ oder „Flutlicht“ mussten diese Bewegungen gemacht werden. Das ganze war sehr witzig und hat allen viel Spass gemacht.
- Wortkünstler (Laudator: Schwester Gabrielle Wagner)
Die 4 Nominierten bekamen folgende Aufgabe. Sie bekamen ein Hauptwort vorgegeben und mussten jeder ein weiteres Hauptwort finden, welches in der Kombination mit dem ersten möglichst wenig Suchergebnisse bei Google ergibt. In der ersten Runde wurde das Wort „Sinn“ vorgegeben und in der zweiten Runde das Wort „Flut“.
- Krone der Schöpfung (Laudator: Birgit Wiedenmann)
Die 5 nominierten Frauen mussten sich je einen Mann aus dem Publikum suchen und ihn zu einer Prinzessin schminken. Das Publikum entschied durch Applaus welche die Schönste im Raum ist.
- SozPäds (Laudator: Dr. Thomas Weißenborn)
Unsere 7 Sozialpädagogen (SozPäds) waren nur ein Jahr auf dem mbs, da sie schon eine pädagogische Ausbildung hinter sich hatten. Da sie sieben Personen sind bekamen sie die Aufgabe eine Szene aus dem Film „Die sieben Zwerge“ von Otto Waalkes zu synchronisieren. Sie wurden vorher eingeteilt, so dass jeder wusste welchen Zwerg er zu synchronisieren hatte.
- Freaks (Laudator: Diplom Pädagogin Sabine Lang)
Die letzten vier Nominierten bekamen eine Mutprobe. Jeder durfte entscheiden ob er es macht oder nicht. Und das Publikum musste vorher einschätzen ob die betreffende Person sich dieser Herausforderung stellen wird. Alle haben sich letzten Endes dafür entschieden ihre Mutprobe zu machen. Die Mutproben waren: Einen Teelöffel Tabasco zu Essen, einen vorgekauten Kaugummi weiter zu kauen, das Gesicht in eine Schüssel Pudding zu tauchen und einen Teelöffel Katzenfutter zu essen.
Danach haben sich die Abgänger noch bei den Dozenten bedankt und wurden anschließend verabschiedet. Das ganze Programm dauerte knapp über zwei Stunden und war ein voller Erfolg. Ich selbst durfte das ganze zusammen mit einer Mitschülerin aus der zweiten Klasse moderieren. Wir hatten alle unseren Spass und die Arbeit im Vorfeld hatte sich sichtlich gelohnt.

Am nächsten Tag fand dann auf dem Gelände des Marburger Bibelseminars der Begegnungstag statt. Dort gab es Essen, Getränke, diverse Worshops, eine Führung übers Gelände und durch die Schulgebäude. Außerdem gab es eine Bühne auf der diverse musikalische Beiträge kamen aber auch eine Versteigerung und die Preisverleihung des Gewinnspiels, welches es auch noch gab. Das Wetter am Begegnungstag war traumhaft. Sonnig aber nicht zu heiß. Nach dem Begegnungstag wurde abgebaut und aufgeräumt und wir bekamen um 19:00 Uhr unsere Zeugnisse. Ich bin mit meinem Zeugnis im Großen und Ganzen zufrieden, aber weiß auch, dass ich im ein oder anderen Fach noch steigerungsfähig bin.
Und nun ist es vorbei, das erste Schuljahr am Marburger Bibelseminar. Es war für mich eine wahnsinnig geniale und Lehrreiche Zeit. Klar gab es auch einige Tiefpunkte, aber die Höhen überwiegen. Ich habe in Marburg so viele neue und gute Bekanntschaften und auch Freundschaften geschlossen und freue mich rießig über Gottes Führung. Ich werde einige in den sieben Wochen vermissen und freue mich auch irgendwie schon wieder auf das zweite Jahr in Marburg am Marburger Bibelseminar. Eine Bibelschule, wie ich sie mir besser nicht vorstellen könnte. Danke an alle Dozenten und Mitarbeiter für alles!
Und die Abgänger? Manche von ihnen werde ich auch sehr vermissen. Sie werden mir fehlen und ich freue mich sie an den BP-Tagen wieder sehen zu können.
Der gestrige Tag war irgendwie so schön, dass ich am liebsten noch Seitenweise Details schreiben würde. Auch der Abschluss des Tages gestern war richtig gut. Ein paar Schüler des Bibelseminars haben sich noch in einer WG getroffen. Ich wurde auch eingeladen. Wir redeten zunächst und aßen Eis. Anschließend spielten wir ein „Näher-kennenleren-Spiel“ welches doch ganz interessante Erkenntnisse über einzelne Personen brachte. Danach gingen fast alle zu Bett und ich unterhielt mich noch mit einer WG-Bewohnerin bis in die frühen Morgenstunden. Es war ein teilweise sehr tiefgehendes und offenes Gespräch was mir selbst auch sehr sehr gut tat. Wir schlossen mit einem Gebet und ich ging nachhause um heute bis 13:30 Uhr auszuschlafen und dann doch noch auf das Stadtfest in Marburg zu gehen.
Doch jetzt sind Ferien! Am 27.08.2007 geht es in Marburg erst wieder weiter. Bis dahin wünsche ich allen eine gesegnete Ferienzeit und viele gute Begegnungen und Erholung.
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