Stefans Blog

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Archiv für März, 2008

Grillen in Burgstall

Verfasst von Stefan am 30. März 2008

Heute war ein richtig richtig genialer Tag. Wir hatten Sonne satt und 18 °C Außentemperatur. Das musste einfach ausgenutzt werden. Also habe ich morgens nach dem Gottesdienst schon in meiner Heimatgemeinde ein paar Leute angefragt und nach dem Mittagessen habe ich noch einmal herumtelefoniert. Spontan waren wir zu elft dann bei uns zuhause in Burgstall. Dort haben wir auf der Terrasse gechillt und gegrillt. Später haben wir dann auch Volleyball gespielt und die gemeinsame Zeit genossen. Wir hatten so einen riesen Spass und haben gemeinsam gelacht wie lange nicht mehr! Halleluja Gott Du bist wunderbar. Ich danke Dir für die Gemeinschaft und das geniale Wetter am heutigen Tage. Es war ein wahrer Segen!

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In Sanzenbach

Verfasst von Stefan am 30. März 2008

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Heute bin ich mit meiner Schwester zunächst zu meiner Oma und zu meinem Opa mütterlicherseits in den Heslachhof gefahren. Dort gab es natürlich ein leckeres Mittagessen. Danach sind wir mit unseren Großeltern nach Sanzenbach gefahren. Dort wohnt nämlich auch ein Teil der Familie. Da es die Familie mütterlicherseits ist, heißt diese natürlich nicht Burgel sondern Krauß. Genauer gesagt ist es ein Bruder meines Opas. Der Grund warum wir dort hingefahren sind ist auf dem Bild etwas zu erkennen. Er, also der Bruder meines Opas, hat nämlich auf einem seiner Grundstücke eine Fotovoltaik-Anlage bauen lassen. Und zwar auf einer Fläche von 2 Hektar. Die Anlage wird, wenn sie im April fertiggestellt ist, einen ganzen Megawatt an Strom produzieren. Ziemlich gigantisch und für mich fast unfassbar! Aber so ist die Familie nunmal - immerwieder für Überraschungen gut.
Am Abend des heutigen Tages ging es dann noch in die BGG nach Stuttgart. Dort fand der Gottesdienst für junge Erwachsene statt. Es war sehr beeindruckend in Deutschlands größter Gemeinde zu sein, obwohl der Gottesdienst nur im Foyer stattgefunden hat. Dennoch waren Schätzungsweise 200-300 Leute da. Insgesamt hat die Gemeinde 2500 Mitglieder. Und das ist kein Schreibfehler! Es sind wahrhaftig Zweitausend-fünfhundert Mitglieder und 4000 Gottesdienstbesucher an den zwei sonntäglichen Gottesdiensten. Ich habe mich nach dem heutigen Samstag-Abend-Gottesdienst mit einem langjährigen Mitglied unterhalten und einige Informationen zur Gemeinde bekommen. Ich kam immerwieder ins staunen. Zählen doch zum “harten Kern” in der Jugend ganze 130 Jugendliche. Damit in der Gemeinde niemand untergeht gibt es sogenannte “Hauskirchen” die im Prinzip nichts anderes sind als unzählige Kleingruppen, die sich einmal die Woche treffen und eine Gruppengröße von 15 Leuten nicht überschreiten. Und auch weitere Konzepte und Ideen haben mich begeistert und motiviert! Es gibt eine Zukunft für die Kirche, nicht nur in Stuttgart!

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Geschwister-Ausflug nach Stuttgart

Verfasst von Stefan am 28. März 2008

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Heute waren wir Geschwister zum ersten mal zu dritt alleine unterwegs. Valerie, Aron und ich waren nämlich heute in Stuttgart. Das haben wir unserem Halbbruder Aron nämlich zu Weihnachten geschenkt. Einen Tag nur mit uns durch Stuttgart ziehen. Heute früh um 10 Uhr trafen wir uns in Backnang und fuhren los. Das erste Ziel, dass wir uns ausgesucht hatten war das Planetarium. Um 11 Uhr war dort nämlich die Kindervorstellung. Sehr schön und kindgerecht wurden mit einigen Geschichten verbunden die Sternbilder und Planeten unseres Sonnensystems erklärt. Es gab sogar einen virtuellen Flug auf den Mars. Ich habe gelernt, dass man bei uns am Sternenhimmel in der Regel nur etwa 3000 Sterne sehen kann. Es gibt natürlich viele Milliarden aber sehen kann man nur einen Bruchteil davon.
Nach einer Stunde ging es weiter. Zum Mittagessen gab es auf Wunsch einen Big Mäc. Oder besser gesagt, wir sind in den Mc Donalds gegangen. Nach dem Essen ging es bei traumhaften 13 °C weiter zum Fernsehturm. Dieser ist der älteste der Welt. Er wurde bereits 1956 in Betrieb genommen und ist 215 Meter hoch. Die Aussichtsplattform befindet sich auf einer Höhe von 150 Metern. Von dort oben hat man eine beachtliche Sicht über das Schwabenländle. Aron hat seinen Feldstecher dabei gehabt und konnte auf dem Boden mehr erkennen als meine Schwester und ich. Aber es war sehr schön da oben und wir hatten eine Menge Spass.
Auch als wir wieder unten waren und unser Eis verdrückt hatten, hatten wir noch eine Menge Spass. Quatsch machen auf dem Schlossplatz und in der S-Bahn ist einfach witzig. Und nun sind wir wieder zurück und hoffen, dass die nächsten Tage auch noch so schön warm und sonnig sind wie der heutige. Aber der Wetterbericht sagt leider etwas anderes. Aber was solls. Ich kann meine Ferien auch so genießen!


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Schnee und Wind

Verfasst von Stefan am 25. März 2008

Heute war ausschlafen angesagt. Nach dem vielen Feiern in den letzten Tagen war das auch mal ganz angenehm. Ich glaube ich habe einen neuen persönlichen Rekord im lange schlafen aufgestellt. Ich habe nämlich bis 12:00 Uhr Mittag geschlafen obwohl ich um 01:00 Uhr schon im Bett lag. Dafür war ich dann auch richtig wach. Auch wenn die Hälfte des Tages bereits vergangen war…
Nach dem Mittagessen bin ich dann mit meinem Stiefvater raus in die Kälte. Wir hatten nämlich eine ganze Menge Holz vor dem Haus, das wir spalten mussten. Zum Glück hatten wir neben einer Axt und einem Beil auch eine Spaltmaschine, die uns eine menge Arbeit abnahm. Unangenehm waren nur die Außentemperaturen, die um den 0 C° Punkt gelegen haben und der eisige Wind. Zudem schneite es immer wieder und der Wind peitschte die Schneeflocken in mein Gesicht. Aber mein Stiefvater und ich trotzten den Naturgewalten und hielten bis in den frühen Abend durch und gingen nach erfolgreicher Arbeit erstmal warm duschen. Wir sind zwar nicht fertig geworden, aber wir werden morgen nochmal schätzungsweise 6-7 Stunden arbeiten. Danach müssten wir fertig sein.
Nach der angenehm warmen Dusche wurden meine Schwester und ich von einem sehr guten Freund von mir abgeholt. Wir holten einen weiteren Freund ab und gingen dann gemeinsam ins Kino in den Film “Die Welle”. Ein Film nach einer wahren Begebenheit, die sich damals allerdings in Amerika und nicht wie im Film in Deutschland zugetragen hat. Dennoch ist der Film sehr beeindruckend. Ich kann ihn nur weiterempfehlen und hoffen, dass sowas nie nie wieder passieren wird. Weder in Deutschland noch sonstwo auf der Welt.

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Weiße Ostern

Verfasst von Stefan am 25. März 2008

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Ostersonntag und Ostermontag sind nun vorbei. Und als ich an den beiden Tagen aufgestanden bin, war dieses Bild das erste, dass ich vor Augen hatte nachdem ich meine Fensterläden geöffnet hatte. Da muss man sich am frühen Morgen erstmal besinnen und daran denken, dass es Ostern und nicht Weihnachten ist. Aber wie dem auch sei. Die Ostertage waren Ereignisreich und schön. Am Ostersonntag war ich mit meiner Schwester zunächst bei unserem Vater. Dort haben wir zusammen mit unserer Stiefmutter und unserem Halbbruder Aron gefrühstückt. Danach haben wir noch mit dem Nintendo Wii gespielt und uns richtig ausgetobt. Also dieses Ding ist die beste Spielkonsole, die ich je kennenlernen durfte :-) Am Mittag ging es zuhause in Burgstall weiter. Wir bereiteten den Ostermontag vor. An diesem Tag hatte nämlich mein Stiefvater Geburtstag. Da wir Gäste erwarteten mussten wir Kuchen backen, Tische aufstellen und decken und die Kirche für den Sektempfang vorbereiten. Am Abend war ich mit meiner Schwester noch im Kino in einem Film namens Juno.
Am Ostermontag hieß es dann wieder früh aufstehen. Der Ostergottesdienst in Burgstall fand nämlich statt und das Geburtstagskind predigte. Nach dem Gottesdienst gab es Sekt, Orangensaft und einige Kleinigkeiten zum essen. Direkt danach ging es mit der Geburtstagsfeier meines Stiefvaters weiter und endete am späten Abend mit einem James-Bond-Film in unserem Wohnzimmer. Und somit endet ein sehr schönes Oster- und Geburtstagswochenende. Ich danke Gott für all die Bewahrung, für die schönen Begegnungen mit der Familie und dass wir seiner Gedenken konnten. Ja, er ist wahrhaftig auferstanden!

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Pause

Verfasst von Stefan am 22. März 2008

So nun bin ich endlich mal wieder zuhause angekommen und kann die Ferien genießen. Doch bevor es in die Ferien ging habe ich in Marburg noch in meinen Geburtstag hineingefeiert. Mit ungefähr dreißig Gästen hatten wir zusammen richtig viel Spass. Wir haben gespielt, gegessen, getrunken, gelacht, und uns von Dominiks Kartentricks begeistern lassen. Und um 0:00 Uhr wurde mir dann sogar noch ein Ständchen gesungen. Es gab Kuchen und reichlich Süßigkeiten und um 03:00 Uhr bin ich dann ins Bett gefallen. Um 08:52 Uhr bin ich dann von Marburg aus wieder nachhause gefahren.

Dort wurde ich von meiner Schwester, meiner Mutter und meinem Stiefvater abgeholt. Gemeinsam fuhren wir zu meiner Oma in den Heslachhof um dort weiterzufeiern. Eine Tante, Onkel, Cousine und Cousin waren auch noch da und es gab leckeres Essen. Ja, meine Oma hat Maultaschen selbstgemacht! Nachdem wir uns eine Weile dort aufgehalten haben sind wir dann um 16:00 Uhr weiter nach Oberbrüden. Zumindest meine Schwester und ich. Dort wohnt ein sehr guter Freund von mir. Dort angekommen riefen wir noch einen guten Freund an, warteten kurz auf ihn und tranken dann gemeinsam Kaffee und aßen, den Kuchen, den meine Tante mir gebacken hatte. Abends kamen dann noch mehr Freunde und wir grillten. Allerdings mussten wir drinnen grillen und nicht wie geplant draußen, da es ziemlich heftig mit schneien angefangen hatte. Aber wir hatten dennoch sehr viel Freude.
Am späten Abend ging es dann nachhause zu meinen Eltern nach Burgstall. Dort rief ich noch schnell meine Emails ab und beantwortete alle. Dann noch die SMS und Mailbox und dann ging es endlich ins lang ersehnte Bett. Und heute ist wie gesagt Pause. Also ich mache nichts. Erst morgen geht es mit Ostern weiter und am Montag dann mit der Geburtstagsfeier meines Stiefvaters…

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Erleichtert

Verfasst von Stefan am 20. März 2008

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Alle theologischen Prüfungen sind vorbei und gefühlt gut verlaufen. Jede Prüfung umfasste jeweils 4 Stunden und dementsprechend erleichtert ist man nach solch einer Prüfung auch. Geprüft wurden wir Altes Testament Exegese, Neues Testament Exegese und Kirchengeschichte. Und versorgt wurden wir (wie man am Bild sieht) sehr gut von der Klasse 1a! Ihr seid spitze! Vielen Dank euch allen! Die hinter mir gelassenen Prüfungen sind ein großer Stein der mir vom Herzen fällt. Und gerade eben ist mir ein noch viel größerer Stein vom Herzen gefallen. Ich bekam nämlich einen Anruf aus Gelsenkirchen. Und zwar eine Zusage für ein Gemeindepraktikum. Jetzt können die Ferien kommen. Alle Ängste, alle Sorgen sie wurden mir genommen und durch unsagbare Freude und Dankbarkeit ersetzt! “Preist den Herrn!” kann ich da nur sagen und bin wieder um eine Erfahrung reicher. Er versorgt mich immer, auch wenn ich schon am Rad drehe und kaum noch hoffen kann.
So jetzt genug der Worte vorerst. Ich muss noch packen, denn morgen fahre ich mal wieder in mein geliebtes Schwabenland!

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Der Christ und der Nachfolger Chisti

Verfasst von Stefan am 15. März 2008

Eine Frage die sich mir immer und immer wieder stellt. Muss ich Christ sein, um Jesus nachzufolgen? Muss ich der Religion angehören? Ich denke nicht. Oder waren die Jünger etwa Christen? Nein, aber sie waren dennoch Nachfolger Jesu. Und ich denke, dass es das ist was zählt. Ich muss keiner Religion angehören und deren Rituale oder Traditionen befolgen. Ich muss nicht für oder gegen die Kinder- oder Erwachsenentaufe sein. Ich muss mich auch nicht mit anderen Kleinigkeiten rumärgern aus denen oft ein riesen Hehl gemacht wird. Das heißt nicht, dass ich mich nicht einer Gemeinde anschließen sollte oder wollte. Das heißt auch nicht, dass mir meine Mitmenschen egal sind. Das heiß lediglich, dass ich Jesus auch nachfolgen kann ohne Christ zu sein!
Wer hat denn die Gottesdienstzeit festgelegt? - Karl der Große!
Wer hat die Kirchenglocken eingeführt? - Karl der Große!
Wer legt den Gottesdienstablauf fest? - Die Tradition?
Wer bestimmt die Liederbücher? - Die Tradition?
Wer sagt, dass nur eine Kirche die “Einzig wahre” ist? - Einige Sekten!
Wer sagt, dass ich zu Heiligen beten soll? - Die katholische Kirche (Nicht die Bibel)!
Kann es denn nicht egal sein, wann ein Gottesdienst stattfindet? Ist es denn nicht egal, ob Kirchenglocken läuten oder nicht? Muss ein Gottesdienst immer den selben Ablauf haben und müssen immer die gleichen Lieder aus den gleichen Büchern gesungen werden? Ist denn nur eine Kirche die richtige? Oder kommen Freikirchler schneller in den Himmel als Landeskirchler? Oder ist das denn nicht egal? Sollte ich nicht lieber zu Gott, zu Jesus und zum Heiligen Geist beten anstatt zu irgendwelchen “Heiligen”?
Im tiefsten Herzen sind wir doch alle Nachfolger Christi? Es ist doch egal ob Landes- oder Freikirche, ob Tradition oder nicht! Wir sollten aufwachen und nachdenken um was es hier auf der Erde geht und uns nicht mit Kleinigkeiten aufhalten. Wir sollten uns nicht um Äußerlichkeiten streiten. Aber wir sollten auch keine Irrlehren verbreiten! Wir sollten lernen uns als Christen gegenseitig Wert zu schätzen und dann auch die anderen. Denn nur wer sich selbst liebt kann den anderen lieben wie sich selbst! Wir sollten lernen uns nicht über Irrelevanten Sachen zu streiten sondern gemeinsam am Reich Gottes bauen. Wir sollten lernen uns Gegenseitig zu akzeptieren und zusammen an einem Strang ziehen. Am Strang für Jesus und gegen seinen Widersacher. Egal ob Christ oder oder nicht!


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Falten mit Debora

Verfasst von Stefan am 6. März 2008

Heute hatten wir mal wieder Gestalten. Unter anderem durften wir auch aus Papier etwas falten. Meine Klassenkameradin Debora Sauer kannte eine sehr beeindruckende Falt-Geschichte von einer Familie die wohl sehr von der Schifffahrt begeistert ist. Und wie man das jetzt mit dem Falten in Verbindung bringt müsst ihr euch selbst anschauen, auch wenn die Qualität der Handy-Kamera für diese Zwecke nicht optimal ist :-)

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Gemeindeeinsatz 2008 - Bamberg

Verfasst von Stefan am 4. März 2008

Am Wochenende war ich mit drei weiteren Leuten vom Bibelseminar in Bamberg. Am Freitag fuhren wir mit einem vollen Polo los und kamen trotz mehrerer Staus pünktlich in Bamberg an. Und dort konnten wir uns verwirklichen am Freitag haben Jo und Damaris die Jugendstunde gemacht. Jo machte den Input zum Thema “Bibel, wie geil ist das denn?” und Damaris hat ein Bibliodrama zum verlorenen Sohn angeleitet. Danach noch in ein Café namens Immerhin und dann erstmal ins Bett.
Am Samstag machten wir alle zusammen das Kinderprogramm während des Frauenfrühstücks. Danach ging es in die Bamberger Innenstadt und Jo zeigte uns einige schöne Stellen, Kirchen und den Dom. Am Abend trafen wir uns nochmal mit den Jugendlichen zum Spiele-Abend.
Am Sonntag machten Thien-Ha und ich noch den Kindergottesdienst während Jo und Damaris das Marburger Bibelseminar vertraten und ein Interview im Gottesdienst gaben.
Dann ging es wieder zu Dinters (Jos Familie) und es gab ein letztes mal ein super-leckeres Mittagessen und dann hieß es Abschied nehmen. Abschied von den wunderbaren Kindern und Jugendlichen, von der wunderbaren Familie Dinter, von einer wunderbaren Gemeinde und einer wunderschönen Stadt namens Bamberg. Wir hatten alle so viel Spass und eine so gute Zeit, dass ich mir vorstellen könnte noch länger dort zu bleiben. Aber jetzt ruft erstmal der Alltag wieder :-)

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