Verfasst von Stefan am 28. Oktober 2007
Die Ferien waren sehr schön und haben dieses Wochenende ein schönes Ende genommen. Es hat nämlich das Tabor Jugendtreffen plus in den Hallen des Theologischen Seminars Tabor stattgefunden. Und einige von uns (Marburger Bibelseminar) haben mitgeholfen oder waren zum Teil auch als Teilnehmer da. Dieses Jugendtreffen geht drei Tage und umfasst neben Predigten und einem Konzert auch jede Menge Seminare in denen sich die Teilnehmer weiterbilden können. Ich selbst war am Info-Stand des mbs’ eingeteilt um dort auch ein bisschen Werbung zu machen und bei den Leuten Interesse zu wecken und eben um zu informieren und reden. Das war eine sehr schöne Sache. Es kamen zwar nicht all zu viele Leute um sich näher zu informieren, aber wenn dann waren die Gespräche zum Teil sehr intensiv.
Zu Zeiten von Seminaren war natürlich überhaupt nichts los am Stand. Aber es gab ja auch noch den Info-Stand von Tabor, den Büchertisch und das Café. Und auch dort waren meistens irgendwelche Mitarbeiter. So haben wir uns in diesen Zeiten zusammengesetzt und uns unterhalten und viel Spass zusammen gehabt.
Am Samstag Abend hat die Band Ambergrain gespielt. Erst sehr emotionalen Lobpreis und später dann eher “Party-Lobpreis”! Ich sage euch, wir hatten einen riesen Spass. Tanzen, jubeln, und singen. Das war ein Spass. Ich kann nur sagen, dass ich an diesem ganzen Wochenende in jeglicher Hinsicht auf meine Kosten kam. Egal ob Input, Stille Zeit, Lobpreis, Party, Essen, Gespräche oder sonstwas. Es war einfach herrlich.
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Verfasst von Stefan am 20. Oktober 2007
Diese Woche hatten wir am Marburger Bibelseminar keinen normalen Unterricht sondern eine sogenannte Studienwoche. Das heißt, dass wir jeden Tag Seminare zu den verschiedensten Themen hatten. Bei mir hieß das, dass ich am Montag und Dienstag zunächst ein Theater-Seminar hatte, am Mittwoch zum Thema “Sexueller Missbrauch” und am Donnerstag und Freitag noch Evangelistik. Die Woche war zwar etwas anstrengend, aber die Seminare waren sehr interessant und gut gemacht. Und jetzt haben wir Ferien. Ungewohnt irgendwie. Dabei sind die letzten Ferien noch gar nicht so lange her. Gestern Abend habe ich noch zusammen mit Ramona, Lyd, Anja, und Anne bei Ruth zu Abend gegessen und einen Film geschaut. Ein schöner Start in die Ferien!
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Verfasst von Stefan am 15. Oktober 2007
Da ich vom 27.12.2007-02.01.2008 bei einer Teenager-Rüstzeit in Reichenbach (Sachsen) mitarbeite, war ich am Wochenende in Hohenfichte zum Vorbereitungsreffen. Ich bin zusammen mit Elisa, Anna, Friedrich und Josua von Marburg aus dort hingefahren. Es sind allerdings nur Friedrich und ich in Reichenbach an Silvester. Die anderen sind bei den restlichen Rüstzeiten eingeteilt.
Das Wochenende war sehr genial. Ich liebe die KiWo-Arbeit in Sachsen. Es geht extrem offen und charismatisch zu dort. Und das tut mir gut. Wir sind am Freitag direkt nach dem Mittagessen in Marburg losgefahren und kamen nach 5 Stunden Fahrt um 19:00 Uhr in Hohenfichte etwas verspätet an. Aber das war nicht weiter tragisch. Essen war noch genügend da und der Gottesdienst startete erst.
Ach, es tat so gut so viele Leute vom letzten Jahr wiederzusehen und weitere geisterfüllte Menschen kennenzulernen. Die Gottesdienste waren sehr tiefgehend, vor allem die Lobpreiszeiten. Das Essen war stets lecker und auch bei den Vorbereitungen kamen wir gut voran. Der Rüstzeitleiter in Reichenbach (Ralf Gernegroß) hat geniale aber auch herausfordernde Ideen gehabt und uns einen guten Ablaufplan präsentiert. Mir ist bewusst, dass diese Rüstzeit anders werden wird als die letzte, aber ich freue mich schon sehr auf die Herausforderungen. Ich denke wir sind ein Spitzenteam, durch das Gott wirken kann. Dennoch ist es wichtig die Rüstzeit auch im Gebet vorzubereiten und vor allem auch für die Teenies zu beten, die kommen werden. Wir erwarten großes von unserem Gott und auch die Bilder und Eindrücke, die kamen, lassen großes hoffen.
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Verfasst von Stefan am 6. Oktober 2007
Nachdem ich am Dienstag im Kinki war, durfte ich bei meiner Oma (mütterlicherseits) mit meiner Schwester zum Mittagessen kommen. Es gab leckere Dampfnudeln. Während wir da saßen und aßen und uns mit unseren Großeltern unterhielten, fuhr auf einmal ein uns allen unbekanntes Auto in die Hofeinfahrt meiner Großeltern. Zunächst etwas unsicher schauten wir aus dem Fenster und meine Oma ging zur Haustüre. Mir waren die Leute alle unbekannt, die ausstiegen, aber meine Großeltern waren hoch erfreut, als der Bruder meines Opas sowie seine Tochter, deren Mann und das Enkelkind von Karlsruhe spontan vorbeischauten.
Ich habe mich natürlich auch gefreut einen weiteren Teil der Verwandschaft kennenzulernen. Da es dem Kind (Kim) schnell langweilig wurde, beschloss ich mit ihr nach draußen zu gehen um zu spielen. Ihr müsst wissen, dass meine Oma sehr ländlich in einem 50 Seelendorf namens Heslachhof wohnt. Da gibt es noch sehr viel Natur und keine richtige Straße. Also bin ich mit Kim nach draußen gegangen in das sonnige Wetter. Zunächst sind wir zu meiner Tante um nach einem Federball zu fragen. Später bauten wir allerdings dann am Bach einen Staudamm. Nach einer Weile kam dann auch meine 10jährige Cousine Aline noch dazu und half uns am Bach. Wir hatten sehr viel Spass beim Äste und Steine suchen, beim Staudamm- und Brückenbau. Wir haben sogar eine Toilette gebaut, die die Erwachsenen später dann begutachten durften.
Nach einer Weile musste Kim, dann mit ihren Eltern und ihrem Großvater leider wieder gehen und Aline ging auch wieder nachhause. So saßen meine Schwester und ich wieder zusammen mit meinen Großeltern am Tisch, aßen noch ein wenig vom Nachtisch und redeten über dies und das. Und dann… dann musste ich auch schon wieder auf den Bahnhof um mit der Bahn wieder nach Marburg zu fahren.
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Verfasst von Stefan am 6. Oktober 2007
Es hat sich gelohnt. Wer ein Freund der elektronischen Musik ist, kann das auch verstehen. Vor 10 Jahren hat sich ein zunächst kleiner Radiosender namens Sunshine-Live in Schwetzingen gegründet. Damals gab es noch jeden Freitag eine Live-Übertragung aus dem Broadway in Mannheim. Auch das Programm und die Empfangsmöglichkeiten waren damals eher regional eingeschränkt. Ich war froh, dass ich damals schon im Empfangsbereich gewohnt habe und den Sender damals schon hören und die letzten 10 Jahre begleiten konnte.
Ostern 1999 hat Sunshine-Live sogar einen dreifachen Weltrekord aufgestellt, der allerdings von Guinness nicht anerkannt wurde, da zu dieser Zeit keine Zeitrekorde aufgestellt werden durften, da es irgendwo zu einem Todesfall kam. Auch dieser Weltrekord wurde im Broadway aufgestellt.
Später gab es dann das Kinki Palace, die Discothek eines Sunshine-Live DJs namens Thomas Schleh, besser bekannt unter dem Namen Klubbingman. Diese Discothek wurde dann sozusagen zur Sunshine-Live-Disco. Dort fanden alle Jubiläums und Jahrespartys von Sunshine-Live statt. Zwar hat Sunshine-Live auch weiterhin aus anderen Discotheken übertragen, aber die eigenen Partys fanden im Kinki statt.
Und so war es dann auch am Dienstag. Da Sunshine-Live mittlerweile eine sehr große Hörerschaft hat und das 10 Jährige Jubiläum etwas besonderes sein sollte, mussten sie sich etwas einfallen lassen. Anstatt die Party wo anders zu feiern, baute man am Kinki Palace zusätzlich Zelte an, um weitere zwei Floors zu gewinnen. Dabei war das eine Zelt so groß, dass man es über das Kinki Palace hätte drüber stülpen können.
Und auch beim Lineup von 50 DJs war es teilweise schwer sich zu entscheiden, wo man den nun hin möchte. Wir haben uns entschieden auf der “Welcome to the Club-Area” zu bleiben und hauptsächlich zu Dancemusik abzufeiern.



Und so haben wir es dann auch gemacht. Schon auf der Hinfahrt hatten wir viel Spass, da wir im Auto schon die Liveübertragung aus dem Kinki hören konnten. Als wir das Kinki erreichten konnten wir es kaum fassen, wie es dort aussah. Die Zelte waren echt gigantisch und auch der Eingangsbereich wurde umgebaut. Wir waren um ca. 21:00 Uhr dort um zu feiern und es war schon ziemlich voll. Aber die 10.000 Marke haben wir dann doch erst gegen 0:00 Uhr erreicht. Und es füllte sich weiter und weiter. Die Stimmung war der Hammer und meine Stimme war nach der Party erstmal ziemlich fertig.

Um 05:00 Uhr haben wir das Kinki Palace schließlich wieder verlassen und ich kam mir seltsam vor dabei. Denn es war noch voll und die Party schien kein Ende nehmen zu wollen. Aber nach 8 Stunden abgehen überkam uns doch die Müdigkeit. So fuhren wir nachhause und vielen todmüde in unsere Betten. Der Schlaf war gut aber kurz, da ich mit meiner Schwester am nächsten Tag bei meiner Oma um 12:00 Uhr zum Essen eingeladen waren…
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